Kolpingfamilie Börger

  

 

  Gründung: 1947

  Zur Zeit hat die Kolpingfamilie ca. 130 Mitglieder

  Neue Mitglieder sind immer gerne gesehen.

 

 

 

 

Kontaktpersonen:

Pfarrer Karl-Heinz Santel  - pastor.santel(at)ewetel.net

Sabine Ameln - s.ameln(at)web.de

 

 

Vorstand:

Pfarrer Karl-Heinz Santel (Präses)

Werner Lammers (Kassenwart)

Marc Schönwitz (Schriftführer)

Sabine Ameln

Heinz Gerdes

Manfred Harwick

Willi Klaas

Helmut Kröger

Annelen Müller

Hermann Schwarte

Vorstandstreffen finden jeden 2. Montag im Monat statt.

 

Jahrestermine:

17./18./19. Februar Kolping Karneval
3. März Doppelkopf- und Skattunier
April Altkleidersammlung
April/ Mai Sozialwahlen (z.B. KAB) !!!
Mai Maigang
14. Mai Einweihung "Haus am See" in Salzbergen mit "Tag der offenen Tür"
24. Juni Feldgottesdienst am Kolpingkreuz
27. - 30.Juli Familienzeltlager in Tunxdorf
20. August Diözesantag für Familien in Meppen-Bokeloh
27. August Friedensgottesdienst in Esterwegen
9./ 10. September Pfarrfest
14. Oktober Altkleidersammlung
27. Oktober Weltgebetstag des Internationalen Kolpingwerkes
29. Oktober Lichterprozession in Heede
10. Dezember  Kolpinggedenktag und Generalversammlung

 


 

Fotos

Karneval

  • 2016 -2 201
  • 2016 -2 213
  • 2016 -2 224

 

Zeltlager

  • zeltlager01
  • zeltlager02
  • zeltlager03
  • zeltlager04
  • zeltlager05
  • zeltlager06

 

 

 

Die Kolpingfamilie Börger unterstützt die Flüchtlingshilfe

Gerne nehmen wir Kleider- und Möbelspenden entgegen und leiten diese an Bedürftige weiter.

Wenn Sie dabei helfen möchten, die Flüchtlinge in Börger zu unterstützen, setzen Sie sich gerne mit dem Vorstand in Verbindung.

 

 

Spiel & Spaß

Bei den benachbarten Kolpingfamilien Börgerwald und Werlte ist es möglich sich Spielgeräte für Kinder auszuleihen. Gerne stellen wir für Sie den Kontakt her.

  • rollenbahn
  • spielmobil
  • spielmobil02
  • spielmobil03
  • wasserbaustelle
  • wasserbaustelle02
 

 

 

 


 

 

 

Adolph Kolping

* 8. Dezember 1813 in Kerpen bei Köln in Nordrhein-Westfalen
† 4. Dezember 1865 in Köln in Nordrhein-Westfalen

 

Adolph Kolping wuchs als eines der vielen Kinder des armen Schäfers und Kleinbauern Peter Kolping und seiner Frau Anna Maria geb. Zurheyden auf. Er erlernte das Schusterhandwerk und kam als 18-jähriger Geselle nach Köln. Entsetzt über die menschenunwürdigen Lebensbedingungen in der Stadt beschloss er, Priester zu werden und zu helfen. Deshalb besuchte er mit 23 Jahren dort noch das Marzellen-Gymnasium und studierte ab 1841 Theologie in München, Bonn und Köln, wurde 1845 in der Kölner Minoritenkirche zum Priester geweiht und als Kaplan und Religionslehrer in Elberfeld - heute ein Stadtteil von Wuppertal - eingesetzt. Hier begann er sein Werk als Gesellenvater: 1847 wurde er Präses des von dem Lehrer Johann Gregor Breuer in Elberfeld gegründeten Vereins für junge Gesellen.
1849, gerade als Vikar an den Dom in Köln versetzt, gründete Kolping den Kölner Gesellenverein, der soziale Unterstützung und Freizeit- und Bildungsangeboten für unselbstständige Handwerker. Die Gesellenvereine sollten wandernden Handwerkern eine Art Familienersatz bieten; Schon bald hatte der Verein 230 Mitglieder; es folgten weitere Vereine dieser Art im Rheinland und in Westfalen. 1853 wurde neben der Minoritenkirche in Köln das erste Gesellenhaus eröffnet, um den wandernden Arbeitern eine ordentliche Unterkunft zu bieten und um Weiterbildung als Akademie anzubieten. Bei Adolph Kolpings Tod gab es fast 200 Ortsvereine mit 25.000 Mitgliedern in Europa und den USA, im Jahr 1879 zählten die Gesellenvereine bereits 70.000 Mitglieder.
Adolph Kolpings Grab ist in der Minoritenkirche in Köln, seine Gebeine ruhen in einem modernen Sarkophag des Kölner Künstlers Josef Höntgesberg von 1957.
Das Kolpingwerk hat heute weltweit über 350.000 Mitglieder und ist in 60 Ländern vertreten. Er ist ein Sozialverband, der in den Bereichen Gesellschafts-, Sozial- und Familienpolitik Schwerpunkte seines Wirkens sieht.
Adolph Kolping wurde am 27. Oktober 1991 von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen. Der Prozess zur Heiligsprechung wurde unmittelbar darauf eingeleitet und ist fast abgeschlossen.
(Quelle: Ökumenisches Heiligenlexikon)